Erneuerbare Energien in Japan – eine Vision?

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Nach den schweren Zerstörungen der letzten Tage spitzt sich die Lage in Japan dramatisch zu. Im Atomkraftwerk Fukushima 1 wurde bereits die dritte Explosion gemeldet. Das Eintreten einer Kernschmelze wird immer wahrscheinlicher. Mit 55 betriebenen Atomkraftwerken liegt Anfang der 1970er Jahren standen in Japan lediglich 5 Atomkraftwerke. Rund 60% des Stroms wurden aus Erdöl gewonnen. Mit der Ölkrise und dem Ölpreisschock sah sich die japanische Regierung jedoch gezwungen, nach Alternativen zu suchen, die ihr Land von importierten Energiequellen unabhängiger machen sollten

Japan auf Platz 3 hinter den USA und Frankreich. Warum wird in einem derart erdbebengefährdeten Land, in dem durschnittlich drei Erderschütterungen pro Tag registriert werden, in einem solch hohen Mass auf Atomenergie gesetzt?

Der Entscheid fiel auf Atomenergie und wurde bis 2009 vehement von der regierenden Liberaldemokratischen Partei (LDP) verfolgt. Während der nahezu ununterbrochene Regierungszeit von 1955 bis 2009 verhärteten sich die Strukturen der Politik zunehmends, mit dem Ziel bis 2010 rund 40% der Stromversorgung mit Atomenergie zu sichern. Dabei bieten sich gerade in und um Japan ausreichend Quellen erneuerbarer Energien, seien es Offshore-Windparks in Japans Meeren, Wasserkraft aus Japans Bergen, Solarenergie (sie ist rund 30 % höhere als in Europa) oder gar die Nutzung des enormen Geothermiepotenzials.

Die Studie „Energy Rich Japan“ aus dem Jahr 2003 zeigt, dass die Vision einer sauberen, grünen und energiereichen Zukunft möglich ist. Ein Land wie Japan wäre in der Lage, seinen Energiebedarf zu 100 % mit erneuerbaren Energien abzudecken. Übrigens, heute liegt der Anteil der erneuerbaren Energien in Japan gerade mal bei 3.4 %.

Werden Regierungen endlich umdenken?Oder hat es in Japan einfach an der Partizipation und der Kontrolle durch die Bevölkerung gefehlt? Was denken Sie?

Bild: © www.greenlaunches.com

23 comments for Erneuerbare Energien in Japan – eine Vision?

    Sprenger Alfons says:

    Ich glaube um den Energiebedarf abzudecken ist Atomstrom nötig.

    Stefan Käser says:

    Ich glaube nicht

    Stefan Käser says:

    Ich finde es eindrücklich, wie das Problem immer auf die anderen abgeschoben wird; Japan muss umdecken, die Techniker sollen effizientere Lösungen suchen, die Politiker sollen verbieten, etc…
    Dabei teile ich absolut Pablo Labhardts Meinung: Ich bin überzeugt, dass wir alle aus blosses Unachtsamkeit oder Nichtwissen (ich nenne es mal nicht Ignoranz, das ist zu sehr negativ behaftet) mindestens 1/3, wenn nicht sogar 1/2 mehr Strom brauchen, als eigentlich wirklich notwendig wäre.
    Dabei ringe ich auch oft selber mit mir, z.T. aus Nichtwissen; wieviel Strom verbrauche ich eigentlich, wenn ich diesen Kommentar schreibe? Würde ich den Computer nicht besser ausschalten und mit meinen Freunden konkret Sparmassnahme im Alltag diskutieren?
    Wahrscheinlich schon. Dennoch finde ich diese Website eine Super-Idee, denn das Umdenken muss ja zuerst einmal stattfinden vor dem Handeln, und oft besteht auch ein Mangel an Information bezüglich Energieverbrauch etc.

    Dill Catherine says:

    Nein, ich bin nicht dieser Meinung. Langfristig können wir unseren Energiebedarf nur mit alternativen Energieformen decken. Solarstrom, Erdwärme, Wind- und Wassertechnologien. Atomstrom ist zwar “sauber” aber extrem gefährlich. Wir müssen langsam umsteigen! Wir müssen an unsere Kinder denken! Sollen sie in einer verstralten Welt aufwachseh? Wir werden dessen Kinder geboren? Mit Missbildungen??? ICH KANN DIESE VERANTWORUNG NICHT TRAGEN, SIE?

    Weber says:

    Wenn wir alle ein wenig umdenken und vielleicht ein wenig sparen würden. Dann könnten wir sofort mit dem Atomstrom aufhören.

    Pablo Labhardt says:

    Der Atomausstieg sollte konsequent vorangetrieben werden. Nichtsdestotrotz muss man sich auch an der eignen Nase nehmen und die persönlichen Gewohnheiten auf unnötigen Stromverbrauch hin überprüfen. Nur so lässt sich die Energiefrage längerfristig lösen.

    Andi Keller says:

    Keiner weiss, was die Zukunft bringt, trotzdem vergessen wir zu oft das Heute

    Rohrer Matthias says:

    Für eine nachhaltige Entwicklung und eine sichere Zukunft sind wir darauf angewiesen, uns in absehbarer Zeit vom Atomstrom zu trennen. Dies zeigt(e) sich nun in Japan und könnte sich auch bei uns zeigen. Nicht immer ist die billigste Variante auch die Beste. Erneuerbare Energie ist eine kostspielige aber sinnvolle Alternative.

    schacher markus says:

    wenn wir alle Stromsparen würden könnten wir auf Atomstrom verzichten. Es wird laufend an alternativen Energieerzeuger gearbeitet. Bessere Solarzellen etc.

    Wendling says:

    Ich finde wir müssen nur fü eine gewissen zeit stromsparen.
    Wir haben so viele möglichkeiten an erneuerbaren energie.
    wir sollten nicht nur von den AKWs los kommen sonder auch die Natur mehr schützen. wir sollten uns jetzt entscheiden was für die menschheit wichtiger ist!

    Hat die ETH nicht gerade eine alternative Strohmherstellung erfunden, die sie ausversehen nicht patentiert hat? Wäre dies eine Lösung für die Zukunft? Weiter forschen!

    Argjira Gashi says:

    Nach dieser Katastrophe sollte langsam der Menschheit ein “Licht” angegangen sein.
    Atomkraftwerke gehören verboten !
    Solarstrom, Wasserkraftwerke, Windräder die Strom erzeugen etc. das sind vernümftige Lösungen die unseren Durst nach Strom stillen kann, (meiner Meinung nach MUSS!)

    Philipp W. says:

    Blindes vertrauen auf Atomstrom ist genauso falsch wie die jetzt teilweise verbreitete Sofort-Ausstiegspanik. Von heute auf Morgen ist ein Ausstieg nicht möglich und das ganze muss gut und unideologisch angeschaut werden. D.h. auch neue Atomkraftwerke müssen eine Option sein (der Ausschluss einer Option per se zeugt gerade nicht von einer objektiven Herangehensweise), die jedoch mit allen Vor- und Nachteilen abgewägt werden muss, ebenso wie alle anderen Technologien. Auch bei sogenannten sauberen Technologien sind neben der Frage der Produktivität noch einige Fragen die bis jetzt kaum oder gar nicht geklärt wurden, z.B. die Herkunft und Gewinnung der Produktionsmaterialien, aber auch die Effizienz, die Kosten, allfällige Risiken (z.B. bei Geothermie) und die Landschaftseinschnitte.
    Was nun garantiert nichts bringt sind aufgeregte Schnellschüsse, welche die Gefahr von Stromlücken birgt, die wir anschliessend mit Atom- oder Kohlestrom aus dem Ausland decken müssen.

    Macor Roberto says:

    Time to say good bye… atom!

    Nadia B. says:

    Ich fürchte, selbst die Katastrophe in Japan wird nicht zum Atomausstieg der westlichen Länder führen. Die Regierungen haben sich viel zu sehr verstrickt und haben der Kernkraft Zusagen gemacht, die zu brechen mit enorm hohen Kosten verbunden wäre. Es ärgert mich besonders, wie Frau Merkel jetzt die Laufzeitverlängerung einschränkt, was ich als bloße Finte angesichts der nächsten Wahlen beurteile. Ich glaube nicht, dass an das Wohl der Menschen gedacht wird, sondern an Machterhaltung, die v. a. auf ökonomischen Faktoren beruht.
    Welche Methoden die Kernkraft nun genau ersetzen sollen, ist mir nicht ganz klar. Geothermie ist ja, wie bereits erwähnt, auch nicht ungefährlich, Windräder braucht man zu hunderten und sie verschandeln die Landschaft, Solarzellen müssen aus vernünftigem Material hergestellt sein. Aber ich bin überzeugt, dass es genug Möglichkeiten geben wird, sobald sich die Notwendigkeit einstellt. Alles eine Frage des Wollens und Müssens.

    Helge Niemann says:

    Leider wird es noch eine Weile dauern, bis die westliche Hemisphäre das Zeitalter der Nuklearenergie hinter sich gelassen hat. Komisch eigentlich, da es hier nicht um wissenschaftliche Erkenntnisse geht, sondern vielmehr um das subjektive Empfinden von Sicherheit und Energiebedarf.

    Sicherlich ist eine atomare Katastrophe, wie wir sie zZ in Japan erleben, eher unwahrscheinlich, trotzdem ist der GAU eine Realität. Im Grunde versucht die pro-Atomlobby uns weiszumachen, dass “unwahrscheinlich” mit “unmöglich” gleichzusetzen ist. Dies ist aber nicht der Fall. Sie müssen sich das so vorstellen: zur Altersabsicherung wird niemand auf einen Lottogewinn setzen – immerhin ist hier die Chance eins zu zig Millionen. Trotzdem gibt es Lottomillionäre. Genau so wird es immer wieder Ereignisse geben, die zu technischen Pannen führen. Die Betreiber werden natürlich, schon im eigenen Interesse, versuchen, die Risiken so gering wie möglich zu halten. Aber wie uns jeder Ingenieur und Wissenschaftler bestätigen kann, gibt immer Ereignissen, die man in einer Risikobewertung nicht beachtet hat, entweder, weil man sie für zu unwahrscheinlich gehalten hat, oder weil man eine Gefahr gar nicht gekannt hat. Genau dies ist in Japan geschehen: eine Verkettung von Ereignissen, die so nicht abzusehen waren. Ereignisse, die man als zu unwahrscheinlich bewertet hat, die es so noch nicht gegeben hat, die aber trotzdem eingetroffen sind und zu dem jetzigen Schlamassel geführt haben.

    Glauben Sie, dass die Betreiber unserer Kernkraftwerke alle Risikofaktoren kennen; alle die es zur Zeit gibt und die es in der Zukunft eines Kraftwerkes geben kann?

    Vielleicht sollten wir präzisieren, wie gross das Risiko einer nuklearen Katastrophe ist und betrachten mal ganz nüchtern wie Risiko wissenschaftlich definiert ist:

    Risiko ist das Produkt aus Ereigniswahrscheinlichkeit und Schadensausmass.

    die Ereigniswahrscheinlichkeit (also der GAU) ist wohl eher klein, aber das Schadensausmass (wenn er dann eintritt) ist gewaltig und betrifft nicht nur uns sondern auch folgende Generationen. Mit anderen Worten ist der Wert für das Risiko eines GAUs eine sehr kleine Zahl, die mit einer extrem grossen Zahl multipliziert wird. Also ist der Wert für das Risiko sehr gross. Rechnen Sie nach…

    Die Atomlobby spielt auch mit unserer Angst, dass wir ohne Kernenergie unseren Wohlstand aufgeben müssen und im Dunklen sitzen und frieren. Dies ist aber keineswegs der Fall. In Deutschland war es ohne Probleme und übrigens ohne Zukauf von Strom aus Nachbarstaaten möglich sieben von siebzehn Kraftwerke abzuschalten. Nach Hochrechnungen ist es auch kein Problem, bis 2020 komplett auf Kernenergie zu verzichten und diese mit Windenergie zu ersetzen. Diese Berechnung ist übrigens nicht von den Grünen, sondern vom Establishment.

    Wildeisen Irène Esther says:

    In der Politik wird auch weiterhin polemisiert und Weindfahnen.Wahlkampf gemacht. unsere Politiker schreien sich die Hälse wund für oder gegen AKWs – je nachdem wie gerade der Wind steht – statt endlich Lösungen zu erarbeiten für die Probleme Atmomüll-Endlager oder aber eine gut gesetztliche Grundlage zu schaffen um zB Solarstrom atraktiv zu machen. Wie wäre es zB mit obligaten Solarzellen auf dem Autodach?

    Helge Niemann says:

    Ich denke schon das PV Anlagen Sinnvoll und, nebenbei, auch effizient genug sind unseren Energiebedarf mitzudecken.

    Ein typischer Haushalt verbraucht 2000 bis 4000 kWh, je nach Personenanzahl und Verbrauchertyp (ca. 1000 kWh pro Person).

    Wieviel Energie lässt sich also aus einer PV Anlage gewinnen? Als Mittelwert für die sogenannte Globalstrahlung können wir 1000 kWh pro Quadratmeter und Jahr annehmen (das schwankt zwischen 900 und 1200 kWh). Ein Typisches Solarmodul hat einen Wirkungsgrad von 15% (günstige eher 10, gute und teurere eher Richtung 20%, im Labor gibt es schon Module mit bis zu 45% Effizienz). Also, können pro Quadratmeter 150 kWh an Strom geerntet werden. Um also den Strombedarf eines Haushaltes zu decken, bedarf es dann um die 20 Quadratmeter PV Fläche (das sind nur 5 mal 4 Meter!) und die Kosten belaufen sich auch ca. 30000 CHF. Rechnen wir das wider auf den Stromverbrauch, der jetzt eingespart wird, hat sich die Anlage nach 10 ca. Jahren amortisiert.

    Also eine durchaus sinnvolle Anschaffung für ein Haus – nicht nur hier, sondern auch in Japan.

    In diesem Zusammenhang würde mich mal interessieren, wieviel Quadratmeter an Dachfläche in NW Europa generell nach Süden zeigen… Ich bin mir sicher, dass da einige GWh pro Jahr an Leistung zusammen kommen.

    S.Steiger says:

    Das Know How ist da, es muss natürlich stetig weitergeforscht werden. Leider habe zu viele Leute, zu lange Fragen und Strategien zu Erneuerbaren Energien als Witz abgetan. Und jene Leute die jetzt auf die Barrikaden gehen, aus Angst vor Konsequenzen eines AKW Unfalls, vergessen eines, das Problem ist mit der Abstellung nicht gelöst. Die Brennstäbe müssen auch noch danach Jahre gekühlt werden, die Gefahr ist demnach nicht einfach gebannt. Dennoch, es dürfte heute eigentlich kein einziges Indviduum mehr pro AKW sein, zu sehr wissen wir was langfristige Konsequenzen sind. Haben Bilder gesehen und vorallem wie Verantwortliche tun als ob, sie über allem stehen. Die Schweizer AKWs haben ein viel besseres Sicherheitsnetz, da könnte nie und nimmer so was passieren wie in Japan. Kann man es wirklich verantworten, so was zu glauben?
    Und nun die Frage denken die Regierungen um? Falsche Frage, denn wenn die Regierung nichts tut, können wir im Nachhinein, ja ganz einfach sagen: “Aber die hätten ja was tun können! Ist nicht unsere Verantwortung.”. Aber auch wir stellen nun mal jeden Tag den Computer an, lassen die Kaffeemaschine laufen, schauen Fernseh. Da kann man die Verantwortung nicht abschieben. Ich als Bürger, ob in Japan oder der Schweiz, kann mich entscheiden was ich anschalte. Kann meinen Verbrauch steuern und vor allem, nach Erneuerbaren Energien verlangen. Nachfrage bestimmt das Angebot. Danach kommt das breitere Angebot und bei entsprechend flächendeckender Produktion, wird es auch möglich sein Erneuerbare Energien kostengünstiger anzubieten. Also werden WIR endlich umdenken!?

    Monica Bühler says:

    Die Verantwortung an die Regierung abschieben ist ebenso blauäugig wie ignorant. Wer wählt diese denn, wenn nicht wir? Also können wir schon mit dem Wahl- und Abstimmungszettel etwas bewirken.
    Dazu “Kleinvieh macht auch Mist”, schon wenn sich alle um Einsparungen im Kleinen bemühen summiert sich das.
    Dass Solarenergie, wenn gefördert und vermehrt eingesetzt, günstiger würde, dürfte klar sein.

    Sandra Wyss says:

    Ich bin der Meinung, dass wir als Bürger dieser Welt, die wissen um was es geht, als Vorbild agieren müssen. Ich probiere mit den Energieressourcen so sparsam wie möglich umzugehen. Mit ist aber klar bewusst, dass ich nicht perfekt bin. Auch ich habe noch ein Potenzial um Strom zu sparen. Die Information sollte auf jeden Fall noch besser an uns Normalbürger weitergeleitet werden. Doch ich bin mir nicht sicher, ob die Energiekonzerne wirklich wollen, dass wir sparsamer sind, sie verdienen Geld, wenn wir Strom konsumieren.

    A. Marti says:

    Unter Nichtberücksichtigung möglicher Langzeitschäden liefert die Kernenergie günstigen Strom. Die Technologie ist recht sicher, birgt jedoch ein kleines, folgeschweres Risiko, das wie in Japan erlebt auch eintreffen kann. Die Technologie vergibt keine Fehler, und wir Menschen sind nun mal fehlerhaft. Wir werden uns als Gesellschaft überlegen müssen, mit welchen Risiken wir zu leben bereit sind.

    Noch sind Speichermöglichkeiten für Strom ungenügend etabliert oder noch nicht marktreif. Wir alle können aber bereits jetzt einen Beitrag zu sparsamerem Umgang mit Ressourcen leisten. Auch individuelle kleine Beiträge können sich in der Summe zu beachtlichen Einsparungen aufaddieren.

    Photovoltaik-Anlagen können in sonnenreichen Regionen Sinn machen, obwohl der Wirkungsgrad noch nicht ideal ist. Je mehr eine Technologie nachgefragt wird, desto mehr Forschung findet statt und desto rascher wird sich die Technologie auch verbessern.

    Rudolf Zölde says:

    Alternative Energien

    Relevante Umwelttechnologien eröffnen im Bereich erneuerbarer Energien
    dem Anwender eine neue Dimension.

    Mit innovative RZ-Samplingtechnologien wird eine höhere Energieeffizienz von Photovoltaikanlagen oder als Zusatzantrieb für Elektrofahrzeuge erreicht.

    Der Samplingvorgang wirkt mit der angelegten Eingangsleistung eine
    Integralfunktion und führt als Addition zur erhöhter Leistung.
    Der Energieerhaltungssatz bleibt nachhaltig unverändert.

    Mit Versuchsmodellen, unter Bezeichnungen wie PQPV oder RZ 1 bekannt, wird die Leerlaufspannung einer Spannungsquelle verdoppelt.
    Ist eine ohmsche Last am Ausgang des Verstärkers angeschlossen, ist der Stromwert gleich oder auch höher als die der Spannungsquelle. Diese weltweit neuartige Technologie
    befindet sich noch in der Entwicklungsphase.

    Realisierbar sind 300 Watt Photovoltaikmodule mit integrierte Mini-Leistungsversärker bis Megawatt PV-Anlagen mit geringerer Nutzfläche.

    INNOVATIVE TECHNOLOGIEN
    Rudolf Zölde
    03710 Calpe, Spanien
    Tel. / Fax: +34 672700395
    Mobil: +34 600211643
    http://www.thermogen.ws24.cc

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