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Umwelttage Basel 2013: Besucher liessen sich vom Regen nicht abhalten

Der Himmel war grau bewölkt und vor allem am Morgen regnete es fleissig. Trotz des unfreundlichen Wetters liessen sich aber viele Interessierte nicht von einem Besuch am Markt der Möglichkeiten abhalten. Dieser fand am Samstag im Rahmen der Umwelttage Basel auf dem Barfüsser- und dem Theaterplatz statt. Dort gab es viel zu sehen und zu lernen. Rund 50 Organisationen, Firmen und staatliche Stellen boten die Möglichkeit, die Umwelt mit allen Sinnen zu erleben.

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Umwelttage Basel 2013: «Umwelt, c’est moi!»

Filed in: Basel, Umwelt, Veranstaltung
von Reto Mueller am

Am Samstag 01. Juni 2013 heisst es wieder «Umwelt, c’est moi!». Unter diesem Motto finden die Basler Umwelttage nun schon zum dritten Mal statt. Wir sind Teil der Umwelt und die Umwelt ist ein Teil von uns – dies werden rund 50 Organisationen am Markt der Möglichkeiten auf dem Barfüsser- und Theaterplatz an diversen Informations- und Aktionsständen lebhaft veranschaulichen. Der bewusste Umgang mit der Umwelt soll gelehrt, gelernt und erlebt werden. Der Markt der Möglichkeiten steht allen Besuchern kostenlos offen – dies ist nicht zuletzt dank der Unterstützung der IWB als Hauptsponsor möglich. Weitere Informationen finden Sie unter: www.umwelttage-basel.ch.

Auch die IWB werden am Markt der Möglichkeiten auf dem Barfi zu finden sein. Erfahren Sie, wie wir 100% erneuerbaren Strom produzieren oder informieren Sie sich bei unseren Energie-Profis über Solardächer zur Strom- und Warmwassererzeugung. Auch Kinder und Jugendliche werde auf ihre Kosten kommen und Stromproduktion selber erleben können.

Statten Sie uns einen Besuch ab!

IWB KMU Award: Für mehr Energieeffizenz und Innovation

Energieeffizenz und der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen gehören zu den wichtigsten Themen unserer Zeit. Die IWB und der Gewerbeverband Basel-Stadt haben Energieeffizienz zu Ihrem Markenzeichen erklärt und lanciert den IWB KMU Award: 2013 werden sie erstmals Projekte von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zur Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz auszeichnen.

«Wir haben uns Energieeffizienz in den Kopf gesetzt», hiess es am Neujahrsempfang des Gewerbeverbandes. Hier wurde der IWB KMU Award zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Die IWB und der Gewerbeverband sind überzeugt: KMU können ihre Energieeffizienz schnell und effizient verbessern. Der Award ist das neueste Paradebeispiel dafür, wie die Wirtschaft soziale und ökologische Verantwortung übernehmen kann. Nachhaltigkeit wird angesichts der energiepolitischen Kehrtwende für Unternehmer bald zielführend sein. Schliesslich haben National- und Ständerat 2011 dem Entschluss des Bundesrates, künftig auf Kernenergie zu verzichten, zugestimmt.

Der Atomausstieg ist eine Chance.
Die Energiestrategie 2050 des Bundesrates räumt der Energieeffizienz einen wichtigen Stellenwert ein. Der IWB KMU Award ist für kleine und mittlere Unternehmer eine Chance, die neue energiepolitische Ausrichtung für sich zu nutzen, anstatt sie als Bürde zu betrachten. In den IWB haben KMU einen kompetenten Partner zur Seite, der sich eine  nachhaltige Energiezukunft auf die Fahnen geschrieben hat. 40% des heutigen täglichen Energieverbrauches sind unnötig! Hier schlummert ein enormes Sparpotenzial.

Nachhaltigkeit gehört doppelt ausgezeichnet.
Für die Auszeichnung nominiert werden Projekte in den zwei Kategorien Effizienz und Innovation:
Beim Effizienzpreis ist das Hauptkriterium die Einsparung im Vergleich zum Vorjahr. Denkbare Massnahmen reichen von sommerlichem Wärmeschutz bis hin zu neuen Kältekonzepten.
Der Innovationspreis prämiert neuartige Projekte im Umgang mit Energie und Ressourcen. Hier ist Kreativität und Erfindergeist gefragt. Entscheidend in dieser Disziplin ist auch das persönliche Engagement der Chefetage und der Mitarbeiter.

Image ist der Hauptgewinn.
Die Gewinner werden im September 2013 an der Gewerbetagung des Gewerbeverbandes Basel-Stadt bekannt gegeben. Es werden rund 1000 Gäste aus dem Basler Gewerbe und der Politik erwartet. Die Sieger erhalten ein interessantes Gewinnerpaket. Nebst einem Pokal und einem Gewinnerlabel sorgt eine umfassende Medienpräsenz dafür, dass die Sieger mit ihrer grossartigen Leistung überall Bekanntheit erlangen. Das bewirkt mehr als jedes Preisgeld.

Jury mit Power.
In Zusammenarbeit mit Experten der IWB Energieberatung dokumentieren die teilnehmenden KMU ihr Projekt und bereiten die Unterlagen für die Jury auf. Die eingereichten Projekte werden von der Jury aus fachlich kompetenten Vertretern sorgfältig bewertet. Sie wählen aus allen nominierten Projekten die besten aus.

Mitmachen können alle KMU mit Sitz im Kanton Basel-Stadt. Die genauen Teilnahmebedingungen sowie weitere Informationen finden Sie unter www.iwb-kmu-award.ch. Anmeldeschluss ist der 15. Mai 2013.

Seltene Metalle – ohne sie steht die Welt still!

…oder zumindest Ihr Handy, ein Autokatalysator oder eine Windturbine! Dass viele Ressourcen auf unserem Planeten endlich sind, wird für den IWB-Blog-Leser nicht neu sein. Dennoch vermochte am gestrigen Gesprächskreis (http://www.imgespraech.ch) der Referent Armin Reller, seines Zeichens Inhaber des Lehrstuhls für Ressourcenstrategie der Universität Augsburg, zu diesem Thema mit seinen anschaulichen Ausführungen zu begeistern. Die vier Energieversorger der Nordwestschweiz (IWB, EBM, EBL, Alpiq) luden zum traditionellen Gesprächskreis in der Basler Messe und taten mit dem Thema Rohstoffgeschichten eine spannende Welt auf. Hier ein kurzer Ausschnitt:

Knappe Ressourcen, verschiedenste Interessen und komplexe Beziehungen. Am Beispiel von Platin zeigte Reller die Diskrepanz zwischen seltenem Vorkommen und weltweitem Einsatz von Rohstoffen auf. In erwähnenswertem Umfang wird Platin in einer Handvoll Ländern abgebaut (u.a. Südafrika, Russland, Kanada oder Kolumbien). Verwendet wird es in Katalysatoren auf der ganzen Welt.

Als Kleinstmengen eingesetzt in Handys, Medikamenten oder gar Windturbinen, seien heute rund 50-60 Metalle unabdingbarer Rohstoff in einer hoch technologisierten Gesellschaft. Der Hunger nach diesen Ressourcen steigt, diese sind jedoch endlich und unterliegen aufgrund ihres seltenen Vorkommens in einzelnen Ländern fast einem Monopol. Ein sorgloser Umgang mit seltenen Rohstoffen soll durch einen besseren Stoffkreislauf sowie eine Wiederverwertung abgelöst werden. Rellers Fazit und abschliessender Appell: «Setzen Sie Ressourcen effizient ein. Und setzen Sie auf erneuerbare Energien!» Das tun wir gern Herr Professor, und danke für den Denkanstoss.

Die gesamte Präsentation findet sich auf der Webseite zum Gesprächskreis (http://www.imgespraech.ch/de/arminreller.php).

Hier und jetzt: nachhaltig leben

Nachhaltiger leben bedeutet Verantwortung zu übernehmen für die globalen Auswirkungen unseres Konsums und bewusster mit Energie umzugehen. Es ist auch ohne grossen Verzicht möglich, ökologische und soziale Apsekte in seinem persönlichen Konsum zu berücksichtigen, wenn man weiss wie. Weiterlesen »

naturMÄRT – Riehen fördert die Biodiversität

von Barbara Tank am

Am naturMÄRT 2012 in Riehen stehen heute die Schmetterlinge im Vordergrund. Im Mittelpunkt steht die nachhaltige und naturnahe Gestaltung von Gärten und Balkonen. Diese Orte bieten einen wichtigen Lebensraum für Schmetterlinge innerhalb von Siedlungsgebieten.

Sie können nicht nur geeignete Futterpflanzen für Schmetterlinge Weiterlesen »

Sonne bewegt – Sonderausstellung im Verkehrshaus der Schweiz

Photovoltaikanlagen auf den Dächern des Verkehrshaus der Schweiz

Mit interessanten physikalischen Experimenten, Testfahrten und vielen Informationen zum Thema Sonne und Energie lädt das Verkehrshaus der Schweiz Besucher nach Luzern zur Sonderausstellung «Sonne bewegt» ein. Von 4. April bis 21. Oktober erfahren Sie wissenswertes über Elektrofahrzeuge, Solarmobile Weiterlesen »

Und plötzlich geht das Licht aus

von Thomas Kiehl am

Ein Stromausfall und plötzlich ist es dunkel. Ohne Vorbereitung und völlig überraschend sitzt man dann in der Dunkelheit. Eine Vorstellung, die bei den meisten Menschen wohl nicht unbedingt Begeisterung auslöst.

Ob Hong Kong, New York, Basel oder Bern, am Samstag, 31. März 2012, geht in diesen Städten um 20.30 für eine Stunde das Licht aus. Das aber nicht wegen eines Stromausfalls, sondern als Zeichen der Notwendigkeit, mehr für den Klimaschutz zu tun. Diese weltweite Aktion nennt sich “Earth Hour 2012” und wurde vom WWF iniziiert.Weiterlesen »

Trinationale Fortbildungsseminare für Energieeffizienz in Gebäuden

TRION, das trinationale Energienetzwerk der Metropolregion Oberrhein, bietet von März bis Juni 2012 fünf Fachseminare  zum Thema energieeffizientes Bauen und Gebäudemanagement an.Weiterlesen »

ecos Agenda zur nachhaltigen Entwicklung

von Thomas Kiehl am

Für Leute, die sich für nachhaltige Entwicklung interessieren, bietet die Firma ecos auf Ihrer Homepage die ecos Agenda an. Diese Agenda verweist auf Veranstaltungen und Kurse im Bereich nachhaltige Entwicklung. Zu jeder Veranstaltung gibt es eine Kurzbeschreibung und weitere Angaben, wie z.B. Ort, Datum, Veranstalter und Preis.

Die Agenda kann direkt auf der Homepage der ecos aufgerufen werden. Mit folgendemWeiterlesen »

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