Ausland

Energie-Effizienz am Modell Kalifornien

© Bundesamt für Energie

Wenn der Ausstieg aus der Atomenergie in der Schweiz gelingen soll, kommt man nicht darum herum, die Energie-Effizienz stark zu verbessern und dafür finanzielle Anreize zu schaffen. Wie dies funktioniert hat eindrücklich der US-Bundesstaat Kalifornien bewiesen, welcher sich vor knapp 30 Jahren in einer ähnlichen Situation wie die Schweiz bezüglich Elektrizitätsproduktion befand.Weiterlesen »

Forschungsprojekt droht im Fiasko zu enden

Filed in: Ausland, Umwelt
von admin-iwb am


Quelle: klimaforschung.net

Seit bald 50 Jahren werden im deutschen Salzbergwerk Asse bei Wolfenbüttel Atommüllfässer eingelagert. Das stillgelegte Bergwerk diente ursprünglich als Forschungsgebiet, um zu erproben ob sich Salz als Endlagermedium eignet. Dazu nutzte man vorhandene Kammern, welche durch den Salzabbau entstanden sind. Im Lauf der Zeit wurde das Bergwerk immer mehr als Lagerungsgebiet für schwach- bis mittelradioaktiven Abfall genutzt.Weiterlesen »

Paris-Basel-Freiburg im Breisgau: mein Energiedreieck

Philippe Bovet ist freischaffender Journalist im Umwelt- und Energiebereich. Er lebte über 40 Jahre in Paris, bevor er zurück nach Basel zog. Dort sanierte er 2005 das 1860 erbaute Familienhaus nach dem Minergiestandard. Es handelte sich dabei um die erste Minergiesanierung in Basel. Philippe Bovet schreibt als Gastautor für den Blog. Im folgenden Bericht schildert der Basler seine Eindrücke über mehr als 40 Jahre erlebte Energie in Frankreich, Deutschland und in der Schweiz. Weiterlesen »

Und plötzlich geht das Licht aus

von Thomas Kiehl am

Ein Stromausfall und plötzlich ist es dunkel. Ohne Vorbereitung und völlig überraschend sitzt man dann in der Dunkelheit. Eine Vorstellung, die bei den meisten Menschen wohl nicht unbedingt Begeisterung auslöst.

Ob Hong Kong, New York, Basel oder Bern, am Samstag, 31. März 2012, geht in diesen Städten um 20.30 für eine Stunde das Licht aus. Das aber nicht wegen eines Stromausfalls, sondern als Zeichen der Notwendigkeit, mehr für den Klimaschutz zu tun. Diese weltweite Aktion nennt sich “Earth Hour 2012” und wurde vom WWF iniziiert.Weiterlesen »

„Ausflüge statt Fernflüge“

Filed in: Ausland, Basel, Umwelt
von Barbara Tank am

Der WWF Region Basel gibt zum Frühlingsanfang zum vierten Mal seine Ausflugstipps im Heft „Ausflüge statt Fernflüge“ heraus. Auf 24 Seiten führt das Heft mit rund 35 Wanderungen und Spaziergängen zu Naturschönheiten der Region. Dabei werden bekannte Orte wie die Petite Camargue Alsacienne, aber auch wenig begangene, wie die Wälder beim Glaserberg oder die Laufentaler Trockenwiesen vorgestellt.

Auch in unserer Region sind eindrückliche Natur- und Landschaftserlebnisse möglich, nicht nurWeiterlesen »

Fukushima – nach einem Jahr alles wieder gut?

von Thomas Kiehl am


Verlassene Ortschaft in der Sperrzone / Bild © zeit.de

Ein Jahr ist vergangen. Am 11. März 2011 erschütterte ein starkes Seebeben die Japanische Insel. Richtete das Beben selbst schon schwere Schäden an, so waren die Folgen der daruch ausgelösten Flutwelle noch viel verheerender. Doch es kam noch schlimmer.

Im an der Küste gelegenen Kernkraftwerk Fukushima entstehen durch das Erdbeben erhebliche Schäden. Als FolgeWeiterlesen »

Für die Franzosen könnte es bald kalt werden

von Thomas Kiehl am

Frankreich gilt mit seinen 58 Reaktoren als ausgesprochenes Atomland. Schon seit Jahren sind die Strompreise in Frankreich im Vergleich zu anderen Europäischen Ländern sehr tief. In den letzten Jahren hatte der Strompreis in Frankreich nur leicht geschwankt, während in anderen Ländern die Preise stetig gestiegen sind. So konnte Frankreich seinen günstigen Strom auch ins Ausland verkaufen.

Für Strom zur Lieferung am vergangenen Dienstag mussten die Händler am Spotmarkt an der französischen Strombörse bis zu 34 Cent bezahlen. In Deutschland lag der Preis zum gleichen Zeitpunkt bei nur 12,5 Cent. Deutschland hat in den letzten Tagen mehr Strom exportiert als importiert. Frankreich hat hingegen zur Zeit einen Importüberschuss.Weiterlesen »

Skifahren auf der KVA

von Thomas Kiehl am

Gemütlich mit den Skiern bergab wedeln oder mit dem Snowboard seine Kurven ziehen und das Ganze auf dem Dach einer Kehrrichtverwertungsanlage? In Kopenhagen, der Hauptstadt Dänemarks, soll dies ab 2016 Realität werden. Dann nimmt eine vom Architekturbüro Bjarke Ingels Group (BIG) entworfene Industrieanlage zur Müllverwertung seinen Betrieb auf.

Der Bau soll aber nicht nur die Kehrichtverbrennungsanlage beherbergen. Zusammen mit dem Bau soll gleichzeitig ein neues zentrumsnahes Erholungsgebiet für die Kopenhagener Bevölkerung entstehen.Weiterlesen »

Das Ende der hässlichen Strommasten?

von Thomas Kiehl am


Foto © www.bystrup.dk

In Grossbritannien gibt es mehr als 88,000 Strommasten. Diese haben eine Höhe von bis zu 80 Meter und wiegen um die 30 Tonnen. Sie transportieren bis zu 400,000 Volt Strom über tausende von Kilometern durch einige der exponiertesten Teile von Grossbritannien, wo sie extremsten Wetterbedingungen ausgesetzt sind.

Das Design der Masten hat seit 1920 kaum geändert. Als “schön” kann man die Masten nicht wirklich bezeichnen und sie integrieren sich wegen ihrer mächtigen Bauweise auch nicht sonderlich in die Landschaft. Das Königliche Institut Britischer Architekten schrieb daher einen Strommast-Design-Wettbewerb aus und suchte den “Strommast der Zukunft”. Nun steht der Gewinner fest.Weiterlesen »

Die Stadt der Liebe

von Thomas Bundschuh am


Winfried Kretschmann, ein Mann der Geschichte bereits geschrieben hat und vielleicht weiter schreiben kann. Denn er ist der erste „grüne“ Ministerpräsident des deutschen Bundeslandes Baden-Württemberg. Hand in Hand könnte er nun mit seinem Parteifreund Dr. Dieter Salomon der eigens ausgerufenen Energiewende neuen Antrieb verleihen. Denn auch Salomon schrieb schon Geschichte, als er im im Mai 2002 zum ersten grünen Oberbürgermeister einer deutschen Grossstadt (Freiburg) gewählt wurde. Und jetzt? Kräfte bündeln und einen neuen Versuch starten, eines der ältesten noch in Betrieb befindenden Kernkraftwerke in Europa abzuschalten. Die Rede ist wieder einmal von Fessenheim.Weiterlesen »

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